Mein Werkstatttagebuch:  

Stand 04.01.2019

Der Nachprüfungstermin der Hauptuntersuchung ist ohne Beanstandungen bestanden. Auf dem Bremsenprüfstand zeigte er sich von seiner besten Seite. Die Bremsen bremsen und lösen so wie sie sollen. Zwei nicht sicherheitsrelevante Dinge musste ich auf wärmere Tage verschieben. Jetzt kann der "Kutter" erst einmal in seinen verdienten Winterschlaf gehen.

Stand 23.12.2018

TÜV-Bericht: "EM - Betriebsbremse VR und VL löst nicht vollständig!"  Das typische Problem von vielen älteren Wohnmobilen ist, das sich die Bremsen nach längerer Standzeit gern festsetzen. Leider sind konstruktionsbedingt bei meinem eigenen MB100D die Führungsbolzen des Bremssattels ungeschützt offen. Diese Bolzen gammeln daher gern bei langer Standzeit fest. Der Schwimmsattel kann sich also dann durch Rost und Dreck nicht mehr frei bewegen. Beim Bremsen kann dieser Schwergang überwunden werden, doch beim Lösen reicht die geringere Kraft dann meist nicht mehr den Sattel zurückzustellen.Gleiches Problem hatte ich auch vor zwei Jahren, wo ein Bremszylinder kurzzeitig fest war. So wurde die Vor-Adventszeit für die Überholung der Bremsanlage genutzt. Neben neuen Bremsbelägen wurden die Bremszylinder gleich neu gehont und mit neuen Kolben versehen. Wichtig ist hier möglichst nur Markenqualität zu verwenden, anstelle von zwielichtiger Noname-Ware aus dem Internet. Billige Fernost-Replikas halten oftmals nur wenige Jahre, wenn überhaupt und gerade bei den lebenswichtigen Bremsen, sollte man getrost auf "Geiz ist Geil" verzichten.

    

Stand 09.12.2018

Mein Ziel, wenigstens den Rohbau dieses Jahr endlich abschließen zu können, wurde kurz vor dem Jahresende dennoch erreicht. Die Betonierung  des Fussbodens, in dem neuen Zweiradschuppen, musste dagegen auf das nächste Jahr verschoben werden, da diese Arbeiten trotz Beauftragung nicht ausgeführt wurden. Ich wage daher keine Prognosen, wann ich dann eine geeignete Firma finde, die die Pflasterarbeiten auf dem Hof annimmt und auch termingerecht ausführt. 

Zwischendurch musste ich jedoch kurzfristig einen etwas artfremden Patienten untersuchen. Meine eigene Kettensäge glänzte ja bereits nach dem Kauf ja nicht gerade mit Zuverlässigkeit. Zwei Fachwerkstätten aus meiner Umgebung versuchten sich an der Reparatur. Der erste mehr oder weniger erfolglos, da seiner Meinung die Ersatzteile für "Fremdfirmen" nicht zu bekommen wären. So beschränkten sich die Arbeiten größtenteils nur auf Reinigung und Wiederzusammenbau. So war die Ölung der umlaufenden Kette immer noch unbefriedigend. So entschloss ich mich auf Anraten die Kettensäge in einen Spezialbetrieb zu geben, wo viele Forstbetriebe aus der Umgebung seit Jahren Ihre Werkzeuge zur Reparatur geben würden. Der Erfolg war enttäuschend,weil mir die heiss gelaufene Kette bald darauf wieder um die Ohren flog. So entschloss ich mich die Säge selbst zu demontieren, da ich den Verdacht hatte das der Ölkanal zur Kettenführung vielleicht wieder mit Spänen verstopft wäre. Doch was ich dann entdeckte, machte selbst mich sprachlos. Man hatte den Ölschlauch zur Ölpumpe einfach mit einer Schraube blind verschlossen! Der an sich Ölschlauch war mittlerweile so verhärtet, das er durch die starken Vibrationen immer wieder aus der Verbindung zur Ölpumpe sprang. Nun gut, das kann man ja mit einem neuen Plastikschlauch relativ schnell ersetzen, aber diese Art von "Reparaturen" grenzt schon bald an vorsätzliche Körperverletzung. Das Risiko durch eine abspringende Kette erheblich verletzt zu werden möchte ich mir dabei nicht ausmalen. Kein gutes Zeichen für einen namhaften Fachbetrieb!  

    

Stand 07.10.2018

Die Suche nach geeigneten Baufirmen in unserer Umgebung wird für mich immer aufwändiger. Nun hat sich schon der zweite Dachdecker nach der Auftragserteilung nicht mehr blicken gelassen. Die Sanierungsleistung an unserem Hausanbau , die eigentlich für September geplant waren, blieben so weiter liegen. Ebenso sind die Bauleistungen für den letzten Bauabschnitt durch die extreme Hitze in diesem Sommer ins Stocken gekommen. Die Betonarbeiten konnten nicht rechtzeitig abgeschlossen werden. So bleibt auch weiterhin wieder viel Arbeit an mir hängen. Eine Zeit in der ich lieber gewerbliche Aufträge abgewickelt hätte. Zwei meiner Fahrzeuge mussten noch rechtzeitig zur Hauptuntersuchung vorbereitet werden. Der B1000-Abschlepper schaffte die neue Plakette auf Anhieb, auch wenn er mich mit seinen ständigen Zündaussetzern fast eine Woche auf Trab hielt. Nach dem Austausch fast aller Bauteile der Zündanlage, entpuppte sich ein ausgeschlagener Mitnehmer auf der Pertinaxgrundplatte hinter der Zündung als Übeltäter. Die TÜV-Vorbereitung des Wohnmobils dauert jedoch etwas länger, da der Fussboden teilweise ausgetauscht werden muss. Eine kleine Ursache mit fatalen Folgen. Eine Zierleiste war lose und durch den Spalt dran im Laufe der Jahre wohl Wasser in den Holzboden ein und zerstörte großflächige Teile der Holzkonstruktion. Nebenbei wurde ein weitere Schwachpunkt des Wohnmobilaufbaus beseitigt. Die ohnehin sinnlosen und ständig undichten kleinen Alkovenfester in der Front wurden nun endgültig beseitigt und dazu alle notwenigen Innenverkleidungen neu gefertigt.

  


Stand 30.09.2018 

  

Reparaturarbeiten an meinem eigenen Fahrzeug. Im Rahmen der 100.000km-Durchsicht konnten ein paar Schäden behoben werden, die ich immer wieder aufgeschoben hatte. Doch nun traten während der Fahrt zwischendurch sporadische Zündaussetzer auf. Die örtliche FIAT-Fachwerkstatt schob das wieder einmal auf den Gasantrieb und riet mir wie immer ein neues Auto dort zu kaufen. So blieb der Reparaturversuch nur auf das Löschen des Fehlerspeichers beschränkt. So machte ich mich selbst auf die Suche des Übels und fand ihn in einer defekten Zuleitung von der Zündspule zur Zündkerze. Bei diesem eigentlichen Suzuki-Motor M16A ist die eigentliche Schwachstelle, das sich die Ventile im Betrieb längen können. Da dieser Motor auch keine Hydrostößel besitzt, müssen daher die Ventilspiele öfter kontrolliert werden. Daher wurde entgegen des Wartungsplans auch bei der 100.000km Durchsicht die Ventilspiele überprüft und alle Zündkerzen gewechselt. Die Ölundichtigkeiten der Deckeldichtung konnte dann gleich mit beseitigt werden, wenn schon einmal der Ventildeckel ab ist. Von nun ab war somit das ständige Rucken während der Fahrt gerade im Teillastbereich erledigt. Wenn das Auto nun mal in meiner Werkstatt steht konnte gleich noch die hässliche Beule aus der Heckklappe gezogen werden. Ein unfreundlicher Zeitgenosse hatte sie mir hineingetreten und damit gleich einen schönen Abdruck seiner Turnschuhe darauf hinterlassen. 

Stand 19.05.2018 

Kurzfristig konnte ich eine kleine Baufirma in einem Nachbarort mit dem Wiederaufbau beauftragen. Der letzte Bauabschnitt ist somit am Entstehen und später sollen dort alle Zweiräder und das Materiallager untergebracht werden. Die eigentlich mit dem Abriss der alten Kleintierstallungen beauftragte Baufirma, hat sich mittlerweile auch 14 Tage nach dem vereinbarten Termin nicht mehr bei mir gemeldet und ist somit raus aus diesem Auftrag. Bedauerlich ist nur, das ich die letzten Wochen den Abriss dann selber machen musste und in dieser Zeit keine Aufträge annehmen konnte.

  

Stand 20.04.2018

Die mit dem Abriss und Neubau beauftragte Baufirma aus meinem Umland lässt plötzlich nach der Auftragserteilung nicht mehr von sich hören. So musste der Abriss der letzten Wände des alten Teils der Werkstatt der jetzt neu entstehen soll, selbst vorgenommen werden. Gleichzeitig wurden kurzfristig in meiner Werkstatt an meinem Privatfahrzeug die Standschäden an der Hinterradbremse beseitigt. Das Fahrzeug konnte durch ein laufendes Beweissicherungsverfahren nach einem Unfall fast ein Jahr nicht mehr bewegt werden. Nun hat es nach der Unfallreparatur die Hauptuntersuchung dann im zweiten Anlauf bestanden. Leider habe ich keinen eigenen Rollenprüfstand, so wäre es vielleicht eher aufgefallen, das die Hinterradbremsen beidseitig komplett fest und damit wirkungslos waren. Hier im Foto eines der Bremszylinder. Links alt und festgerostet- rechts in Erstausrüsterqualität. Für mich ist es eigentlich unverständlich, das es noch nicht einmal bei einer gerade erst durchgeführten großen Inspektion bei dem großen örtlichen Autohändler aufgefallen ist.

 

Stand 02.04.18

Nach der Winterruhe beginnt es genau so wie das vergangene Jahr zu Ende ging. Die bei mir hinzugezogenen Handwerker lassen mich trotz verbindlicher Terminabsprachen wieder einmal mit meinen Bauaufträgen hängen, so dass diese Arbeiten wieder mal an mir selbst hängen bleiben. Ich hätte gern die Zeit, die ich jetzt wieder mit Arbeiten auf meiner Baustelle verbringe, in meine neue Werkstatt investiert. So bleibt wieder bei mir alles liegen. So kann ich auch jetzt wieder nur bedingt neue Aufträge annehmen und abarbeiten. Ich bin daher über mein Telefon im Büro größtenteils nicht mehr zeitnah erreichbar. Bitte daher am Besten vorher per Mail Kontakt aufnehmen.

Die braun/rote Sitzgarnitur für den Wartburg 353 ist inzwischen mit Verspätung an meinen Kunden ausgeliefert worden.  Aus den daraus gewonnen Erkenntnissen, fertige ich nach meinem Grundsatz auch weiterhin keine Bezüge ohne das mir die Sitze hier vor Ort vorliegen. Der Qualitätsmaßstab den ich mir gesetzt habe, kann ich sonst nicht realisieren. Bitte daher die Sitze demontieren und mir zusenden oder übergeben. Nur so kann ich garantieren, dass alles später richtig sitzt, nichts vergessen oder falsch gemacht wurde. 

Stand 30.10.17

 

Es gibt bis heute sowohl gute als auch schlechte Nachrichten zu verkünden. Die Schlechte nun zuerst: Orkantief "Xavier" zog mit Windstärken um die 140kmh auch über unser Anwesen in der Prignitz. Zahlreiche Bäume fielen in der Umgebung um und behinderten mehrere Tage sowohl Bahn-und Straßenverkehr. So war Wittenberge mehrere Tage per Schiene nicht zu erreichen. Auch wir blieben von dem Orkan nicht verschont. Das Dach der Werkstatt beschädigt und zahlreiche Bäume knickten bei der Windlast um. Diese Schäden wurden nun beseitigt, so dass die eigentliche Arbeit liegen blieb. Das wichtigste war jedoch, dass das nagelneue Dach auf dem Wohngebäude dem Orkan unbeschädigt standhielt. Die Entscheidung den Betrieb und den Weiterbau der Werkstatt für diesen Zeitraum vollständig einzustellen und keine neuen Aufträge anzunehmen war also richtig. Doch das Gute für mich war, das durch die zahlreichen Sturmschäden in der Umgebung offensichtlich das Material knapp wurde. So hat die Gerüstbaufirma endlich die Einrüstung um mein Haus vollständig entfernt. Somit ist die Werkstatt wieder befahrbar. Ich bin froh, das diese unsäglich lange Bauzeit von immerhin 5 Monaten nun endlich zu Ende ist. 

Im September konnte ich die Gelegenheit nutzen, auf einem Lehrgang in Großräschen meine Fähigkeiten in der Fahrzeuglackierung und Spot-Repair aufzufrischen. Mein Dank daher an die IHK Cottbus und Ihren Dozenten.

Stand 04.07.17

Der Werkstattbetrieb ist zum 01.05.2017 vorübergehend eingestellt worden. Durch die aufgestellte Rüstung wegen Dacharbeiten an meinem benachbarten Wohnhaus ist die Zufahrt von und zur Werkstatt nicht mehr möglich. Fertigstellung sollte bereits am 30.05.2017 sein, jedoch ziehen sich die Nacharbeiten der beauftragten Firma und ihrem Subunternehmer immer weiter in die Länge so das momentan keine Fertigstellung abzusehen ist. Es werden zur Zeit (eventuell sogar bis September?) keine neuen Aufträge mehr angenommen. 

 

Stand 14.04.2017

Die Wartburgsitze Alt und Neu. Inzwischen bearbeite ich neben der blauen Sitzen auch noch eine rot/braune Wartburg353er Komplettgarnitur. Das hat zwar technologische Vorteile allerdings stoße ich zeitlich damit eng an meine Grenzen als Kleinunternehmung. Der erste neue Sitz (rechts) ist so gut wie fertig und so kann der zweite Sitz auftrennt werden und mit den bereits vorbereiteten Kunstlederteilen vernäht werden. Als Vorgabe des Kunden wurde der blaue Stoff vollständig weiter verwendet. Nach dem ich beide blauen Sitze zu einem Fahrzeugtreffen Anfang Mai dem Kunden übergeben konnte, wird dann auch zum Ende des Jahres die Rückbank bei mir in gleicher Weise gemacht.

Stand 12.12.2016

    

Durch die anhaltend schlechte Witterung kann derzeit draußen nicht weiter gearbeitet werden. Daher werden im Kundenauftrag zwei vordere Sitze eines Wartburg 353 deluxe aufgearbeitet. Nach deren Demontage zeigten sich neben zahlreichen gebrochenen Federn auch viele kleine und große Risse in den Bezügen. Die Aufarbeitung wird daher nach Freigabe durch den Kunden etwas größer als geplant ausfallen.

Stand 15.11.2016

Aufgrund der herbstlichen Witterung mit den kurzfristig eingetreten Temperaturen im Minusbereich sind alle Außenarbeiten an der Werkstatt derzeit eingestellt. Derzeit ist somit nur die Sattlerarbeiten im Haus noch aktiv. In Arbeit sind derzeit Sitze eines Wartburg 353 deluxe. Derzeit werden noch Probleme mit der fehlerhaften Bebauung über die Grundstücksgrenze durch den Nachbarn geklärt, die erst durch die Abrissarbeiten sichtbar wurden. Eine Wand der Kleintierstallungen konnte so aus statischen Gründen noch nicht entfernt werden.

Teil 3 folgt somit erst 2017

Stand 30.09.2016

    

Durch die gute Witterung in diesem September konnte der Abriss der beiden alten Kleintierstallungen relativ schnell erfolgen. Dank dem Einbau neuer Fenster und dem bewährten Rolltor ist die Werkstatt jetzt winterfest und sicher verschließbar. In der kommenden Zeit wird nur noch die restliche Teile der Betonplatte und des alten Fundaments entfernt, so das dort die wesentlich kleinere Zweiradteil für alte Fahrräder und Motorräder aufgebaut werden kann. Die Asbestentsorgung der alten Dächer konnte inzwischen abgeschlossen werden. Dank neu gelegter Erdkabel wird die Werkstatt jetzt endlich auch mit Kraftstrom versorgt. Ein dankenswerter Fortschritt für das E-Schweissen gegenüber mit dem schwachen Lichtstrom vorher. Nachteilig jedoch erwies sich, das meine hauptberufliche Tätigkeit mich durch zahlreiche Überstunden in den letzten zwei Jahren immer mehr als vorgesehen einnehmen und meine kleingewerblichen Arbeiten zu Hause so liegen bleiben.

Stand 18.09.2016

     

Nach dem ich bereits durch meine Lehrgänge bei der Fahrzeugakademie Schweinfurt gute Erfahrungen mit den Angeboten der Handwerkskammer Unterfranken gemacht hatte, entschloss ich mich relativ spontan ein derartiges Angebot der HWK Cottbus in dem etwas für mich dichter gelegenen Großräschen zu nutzen. In den Grundlangenseminar "Moderne Lackierung an historischen Karosserien" konnte ich meine bisher nur recht spartanischen Erfahrungen an diesem Golf-Kotflügel ausprobieren. Mein Dank daher an die dortigen Dozenten, ein wenig hinter die Kulissen einer modernen Autolackiererei zu schnuppern. Vom den verschiedenen Lacktypen, über Anmischen auf modernen Farbmischbänken bis hin zu Beilackierung von Kleinschäden und erste Linierungsübungen. Sollte es dort in Zukunft auch ein Fortgeschrittenen-Seminar geben, bin ich wieder gern dabei.

Stand 20.05.2016

   

Stand der Dinge: Der Innenausbau und die Verkabelung der Werkstatt erfolgt derzeit eher im Verborgenen. Erste Patienten in dem noch unfertigen Rohbau waren unser VW Lupo, der eine Anhängerkupplung angebaut bekam und der vollständige Neuaufbau eines HP400 als Motorradtransporter, der nach der neuen Bodenplatte zwischendurch neu verkabelt wurde. 

  

Nach Anlieferung werden demnächst Rolltor und Fenster montiert. In den nächsten Wochen erfolgt der Abriss der letzten ehemaligen Kleintierstallungen. Diese sind inzwischen beräumt und werden noch asbestentsorgt. Dort entsteht im nächsten Jahr der Rohbau für die etwas kleinere Zweiradwerkstatt.

Stand 14.10.2015

   
Der vom Stahlhandel angelieferte 7m Dachträger für den Hallenkran konnte nach der Aushärtung des Betonfussbodens aufgesetzt werden. Zuvor waren noch zahlreiche Halter für die Dachbalken anzuschweissen.

Stand 20.08.2015


Nachdem bereits im letzten Jahr der erste Teil der neuen Werkstatt entstand, begannen im Mai die Abrissarbeiten der zweiten Garage und der Hühnerställe, die zum Schluss nur noch dem Abstellen der Zweiräder genutzt wurden. Zukünftig entsteht hier ein Hubbühnen-Arbeitsplatz mit Kranbahn zu den angrenzendem Werkbänken. 

Stand 01.05.2015

Die Restauration von historischen Zweirädern vor Ort wird später, nach dem Ende der Bauarbeiten in einer neuen Zweiradwerkstatt möglich sein. Vorrübergehend nutze ich bis dahin die Hilfe meines Schwagers in der Nähe von Oldenburg. Der Bereich Restauration und Transport von historischen Eisenbahnfahrzeugen wurde hingegen eingestellt.

Impressionen vom Werkstatt-Neubau Teil 1 
30.09.2014:  Der erste Rohbau der neuen Abstellhalle steht. Nach dem Einbringen des Betonfussbodens im Oktober  kann endlich der fast 7m lange B1000-Abschleppwagen witterungsgeschützt untergestellt werden. Daneben entsteht nach Abriss der alten Garage der neue eigentliche geplante Werkstatt-Teil. 

18.07.2013:  Der Umbau der Abstellhalle (Planungsskizze) beginnt

Bedingt durch die Grenzbebauung zum Nachbargrundstück darf nach Brandenburger Baurecht die Werkstatt leider nicht größer ausfallen. Damit sind meine Wünsche nach einer  überdachten großen Arbeitsbühne erst mal wieder vom Tisch. Die notwendige Höhe lässt sich so einfach nicht realisieren. Die bisher außen ungeschützte Hubbühne bleibt also erst einmal als  dauerhaftes "Provisorium" bis zum Einbau einer speziellen kleineren Säulenbühne weiter bestehen. Wichtiger ist jedoch das später die Zweiradwerkstatt, in einem weiteren Schritt, von den bisherigen Automobilwerkstatt räumlich getrennt wird.